Amphibisches Leben

Durch die Regulierung der Argen um 1870 sank der Grundwasserspiegel um ca. 3,50 m. Aus den wechselfeuchten Wiesen entlang der Argen wurden trockene Standorte, auf denen man heute nur noch Relikte der Streuwiesen finden kann. Anders ist dies im Malereckried. Bei Sommerhochwasser wird es immer wieder überschwemmt, so beim Jahrhunderthochwasser 1999. Die Pflanzen und Tiere leben amphibisch, d.h. sie können bei Trockenheit und Überschwemmung überleben. Dazu gehören Schilf, Seggen, die Sibirische Schwertlilie und verschiedene Orchideen-Arten.

Das Malereckried im Mai 1999 (Foto: NABU Langenargen)
Das Malereckried im Mai 1999 (Foto: NABU Langenargen)
Sommerhochwasser im Malereckried (Foto: NABU Langenargen)
Sommerhochwasser im Malereckried (Foto: NABU Langenargen)

Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

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