Streuepflanzen

Um eine qualitativ wertvolle Streue zu erhalten, muss der Zellulose-Anteil sehr hoch sein. Daher hat man die Streuwiesen erst im Herbst, manchmal auch erst im Spätwinter gemäht. Die Streuepflanzen wie zum Beispiel das horstartig wachsende, hochaufragende Pfeifengras lagern die wertvollen Nährstoffe in unterirdische Speicherorgane ein. Daher brauchten diese Wiesen nicht gedüngt werden. Dies und die späte Mahd führte dazu, dass sich eine Vielzahl von nährstofffliehenden, aber kalkliebenden Pflanzen ansiedelten und vermehrten, da sie nach der Blüte aussamen konnten.

Pfeifengras (Foto: NABU Langenargen)
Pfeifengras (Foto: NABU Langenargen)
Wiesen-Segge (Foto: NABU Langenargen)
Wiesen-Segge (Foto: NABU Langenargen)
(Foto: NABU Langenargen)
(Foto: NABU Langenargen)

Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

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